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Format,
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Nachricht2 |
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Samstag,
11. Februar 2012
Treffpunkt:
14.00 Uhr Parkplatz Tiergarten Kleve
B9
Richtung Nijmwegen
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Die
Klever Residenzlandschaft - Kulturelles Erbe von landesweiter
Bedeutung - im Spannungsfeld kommunaler Planungspolitik
Die zweistündige
Exkursion mit anschließendem Kurzvortrag stellt die wertgebenden
Kulturlandschaftselemente und herausragenden landschaftlichen
Strukturen der frühbarocken Residenzlandschaft von Johann Moritz
von Nassau von 1650 bis 1660 in Kleve heraus. Der
unbeschrittenen landesweiten Bedeutung stehen kommunale Planungen
und Überlegungen zu Bau- und Straßenbaumaßnahmen gegenüber,
die den herausragenden historischen Zeugniswert als Gesamtanlage
von europäischem Rang in erheblicher Weise zerstören würden.
Die Bewahrung dieses einzigartigen Ensembles ist eine
Verpflichtung zu kultureller Nachhaltigkeit.
In der
Exkursion werden Elemente dieser Residenzlandschaft erfahrbar:
bewusste Sichtachsen und Blickbeziehungen sowie gestalterische
Elemente wie Alleensysteme, Gärten, Parks, Gewässer in der
landschaftskünstlerischen Gesamtkomposition.
Im
Anschluss an die Exkursion erfolgt um 16.00 Uhr der Kurzvortrag,
dann gibt es bis 18.00 Uhr Gelegenheit zur Diskussion und Einkehr:
"Altes Landhaus im Forstgarten", Joseph-Beuys-Allee 1,
Kleve, Tel.: 97 32 74.
Führung:
Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, Drs. Peter Burggraaff
Der
Rheinische Verein steht für Denkmalpflege und Landschaftsschutz
– www.rheinischer-verein.de
.
Die
Einladung im pdf-Format (59 kb) zum Ausdrucken.
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10.02.2012
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Sprecher
der BIQN Kleve, 10.02.2012
Prof. Dr.
Heinz Falk
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Niederschrift über ein Treffen der Bürgerinitiative „Querspange – nein“
mit Vertretern des Regionalrates Düsseldorf am 7.2.2012 in Kleve.
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27.12.2010
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Andreas
Gebbink
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AUTOVERKEHR
Weniger Verkehr auf dem Klever Ring
...
Nur eine geringe Verkehrszunahme hat es auf der B9 zwischen der Gruftkreuzung und
Nütterden gegeben. Hier stieg die Zahl der Fahrzeuge von 11 000 auf 11 200 (plus 1,8
Prozent). Hingegen gehört die Keekener Straße vom Hotel Cleve bis Millingen mit 14500
Autos und Lkw mittlerweile zur am stärksten befahrenen Straße in Kleve (plus 4,3 Prozent).
...
weiterlesen
...
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01.12.2011
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Andreas
Gebbink
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"Überrascht
zeigte sich jetzt die Klever Stadtverwaltung über das neue „Alleenkataster“,
welches vom Landesumweltamt (Lanuv) derzeit erstellt wird. Baudezernent
Jürgen Rauer zeigte den Mitgliedern des Bauausschusses eine Stadtkarte
Kleves, aus der ersichtlich ist, dass so ziemlich die gesamte Klever
Innenstadt unter Alleenschutz gestellt wird. „Für uns als Verwaltung ist
das neu, obwohl es das Gesetz schon seit 2007 gibt“, sagte Rauer im
Ausschuss."
Hier
können Sie die noch nicht erfassten Alleen dem Landesamt für Natur, Umwelt
und Verbraucherschutz Nordrhein - Westfalen melden. Danke!
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29.11.2011
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Verkehr aus Nimwegen über Römerstraße
... Für den Naturschützer
ist die Fortführung der Bundesstraße 9 am sogenannten Tennisschläger ein
Projekt, das nicht zu realisieren ist. Stattdessen, so fordert Burmeister,
sollte man die B 9, die durch die Ortschaften Nütterden und Donsbrüggen führt
und hier für ein hohes Verkehrsaufkommen sorgt, zu einer Kreisstraße
herunterstufen und die Geschwindigkeit begrenzen. Der Verkehr aus Nimwegen
soll dann über die K 15 Römerstraße/Nimweger Straße geführt werden.
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26.11.2011
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Sprecher
der BIQN Kleve, 26.11.2011
Prof. Dr.
Heinz Falk
Prof. Dr. Wolfgang Kottnik
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Information an alle
Mitglieder der Bürgerinitiative „Querspange-Nein"
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
gerne möchten wir Sie über den Stand der Dinge in Sachen „Querspange“
informieren. Auf der letzten Mitgliederversammlung in Rindern herrschte ja die einhellige Meinung vor, dass die Initiative
weiter konstruktiv arbeiten soll, um letztlich mit Argumenten, Fakten und Anregungen diese Straße
endgültig zu verhindern.
Zum einjährigen Bestehen der Initiative ist folgender Stand der Dinge festzustellen:
... (weiter)
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25.11.2011
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Matthias
Grass
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Bürger planen das
neue Kleve
Bei der
Aufstellung des neuen Flächennutzungsplanes für die Stadt Kleve werden die
Bürger in die Planungen einbezogen. Beim ersten Treffen füllten über 130
Klever aus Stadt und Ortschaften die Stadthalle.
...
Die
Bauflächen zwischen Kirche und Dorfplatz seien o.
k., sagte Peter Wilmsen für die Arbeitsgruppe. Man müsse auf die
Abstände zur Bahnstrecke
achten. In Rindern soll der Blick auf Gnadenthal
frei gehalten werden, die Bürger möchten keine Bebauung entlang
der Keekener Straße. Eine weitere Vergrößerung der landwirtschaftlichen
Betriebe solle nicht mehr möglich sein. Alle seien gegen die Querspange,
der Bereich solle unter Landschaftsschutz gestellt werden.
...
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16.11.2011
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Matthias
Grass
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Querspange: SPD/FDP
attackieren CDU/Grüne
SPD und
FDP attackieren in einer gemeinsamen Presseerklärung den Ratsbeschluss, die
Planungen zur Querspange nur ruhend zu stellen, der mit Stimmen von Bürgermeister,
CDU und Grünen verabschiedet wurde. Der Antrag von FDP und SPD, die Planung
einzustellen, wurde dagegen abgelehnt. ...
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11.11.2011
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Matthias
Grass
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„Querspange":
Die Planung ruht
Das
Verfahren zur umstrittenen Klever Umgehung „Querspange" zwischen
Tiergartenstraße und Landwehr entlang der Eichenallee wird nicht ein-,
sondern „ruhend" gestellt. Das beschloss der Rat der Stadt mit Mehrheit
gegen die Stimmen von SPD, FDP, Offenen Klever und des ehemaligen Vertreters
der Linken. Die Umsetzung der Straße soll nicht weiter verfolgt werden, bis
der Bau der Umgehung Kellen begonnen ist. ...
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15.10.2011
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Claudia
Gronewald
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B9neu auf dem Prüfstand
Bürgermeister Günter
Steins und Bürgerinitiative wollen die Trasse noch einmal angehen. Nabu ist
dagegen.
Günter
Steins möchte Bewegung in die Sache bringen. Ganz sachlich und vor allem
fachlich fundiert. Der Kranenburger Bürgermeister bemüht sich seit langem um
eine Verkehrsführung, die die Dörfer von Wyler bis Donsbrüggen, letztlich
aber auch Niel und Zyfflich vom Durchgangsverkehr entlasten würde. Die Rede
ist von einem anderen Trassenverlauf für die Bundesstraße 9 (Stichwort
Tennisschläger).
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15.10.2011
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Andreas
Gebbink
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Neue Autobahn könnte
entlasten
Die A15 zwischen
Nimwegen und Zevenaar wird gebaut. Die neue Straße könnte auch den
Schwerlastverkehr umlenken.
Vielleicht
gibt es in nicht allzu ferner Zukunft doch eine Verkehrsentlastung für die
Ortschaften Donsbrüggen, Nütterden, Niel und Zyfflich. Die Holländer
helfen! Die Provinz Gelderland hat jetzt eine finanzielle Freigabe für die
Verlängerung der A15 zwischen Nimwegen und Zevenaar erteilt. Damit erhält
die A3 eine unmittelbare Anbindung an die Rotterdam-Route A15. Nach
jahrelangen Verhandlungen scheinen jetzt die Finanzierung und die Trasse
gesichert zu sein.
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30.09.2011
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Marc
Cattelaens
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Bürgerinitiative
will Nein vom Rat zur Querspange
Die Bürgerinitiative
"Querspange - nein" fordert eine Einstellung des Planungsverfahrens
zu der Umgehungsstraße. Das haben ihre Mitglieder nun im Rahmen einer
Versammlung beschlossen. Sie kritisieren, dass ihre Eingaben gegen die
Querspange bisher von der Stadt Kleve nicht beantwortet worden seien. ...
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28.09.2011
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Peter
Janssen
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Kranenburg
Hier soll nicht das Ende sein
Mehrere Straßenbau-Projekte sind in der
Gemeinde Kranenburg geplant. Bürgermeister Steins beabsichtigt, die Große Straße zu entlasten. Er will den
Ortskern von Kranenburg direkt an die "B 9" anbinden. ...
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24.09.2011
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Andreas
Gebbink
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Kleve will die
schwarze Null
Querspange –
Brauer hält an der Straße fest
Die Klever
Stadtverwaltung peilt für das nächste Jahr die schwarze Null im Haushalt an.
Bürgermeister Theo Brauer lüftete gestern beim Businessfrühstück einige
Zahlen für das kommende Jahr.
So wird die
Gewerbesteuer um gut drei Prozent angehoben. Damit erhöht sich das
Gewerbesteueraufkommen für Kleve um 600 000 bis 700 000 Euro.
„Davon geht allerdings auch wieder ein Gutteil in die Kreisumlage“, so Kämmerer
Haas.
...
An der Querspange hält
Bürgermeister Brauer nach wie vor fest. „Auch wenn einige Ratsherren
anderer Meinung sind: Die Querspange bietet uns jede Menge Chancen. Wenn sie
politisch nicht gewollt ist, bedauere ich das.“ Brauer wünscht sich für
die Tiergartenstraße eine entschleunigte Wegeführung. Der Lkw-Verkehr solle
um Kleve herumfahren: „Dagegen sein kann man immer, aber wofür ist man
dann?“ Die Querspange werde jetzt bis zum Ende durchgeplant.
Und die Unterlagen
offenbar gut in einer Schublade verwahrt. Sollte sich die politische Meinung
noch einmal ändern, kann man die Papiere hervorholen. Brauer möchte sich dafür
einsetzen, dass die benötigten Gelder in Höhe von gut 2,5 Millionen Euro bei
Straßen.NRW schnell abrufbar sind.
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22.09.2011
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Matthias
Grass
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Querspange ruhend gestellt
Die CDU positionierte sich am Mittwoch im
RP-Gespräch auch zu den Themen Rathaus, Wirtschaftsförderung
und Schullandschaft. Sie lehnt sowohl den Gestaltungsbeirat als
auch den Rathaus-Unterausschuss ab. ...
Querspange Bis jetzt sei die Querspange
die einzig angebotene Lösung, eine bessere Anbindung an den niederländischen Nachbarn zu bekommen und den Bereich
Tiergartenstraße im Forstgarten und entlang der Wohnbebauung zu entlasten. Aber: "Wir möchten das Verfahren ruhend stellen bis zum
Spatenstich an der Osttangente Umgehung Kellen", sagt Janssen. Da würden bis 2015 noch einige
Jahre ins Land ziehen. "Vielleicht gibt es bis dahin eine bessere Lösung für die Querspange", sagt
Cosar. Denn die CDU sehe das Problem, dass mit der Querspange die Verkehrsbelastung in den
Dörfern nicht gelöst sei. ...
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20.09.2011
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98,5 kb
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Matthias
Grass
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SPD: Schluss mit Querspange
Die SPD will die Diskussion um die
Querspange endgültig beenden. Nicht nur in Kleve. Auch die überörtliche Planung solle eingestellt werden, sagt
Fraktionsvorsitzender Alexander Frantz.
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15.09.2011
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Sprecher
der BIQN Kleve, 15.09.2011
Prof. Dr.
Heinz Falk Prof. Dr. Wolfgang Kottnik
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Liebe Mitstreiter,
wie in unserer
Information vom 29.7.2011 angekündigt, möchten wir alle Mitglieder und
Sympathisanten der BI "Querspange – nein" zu einer
Versammlung
am 28.9.2011 um 18:30 Uhr in die Begegnungsstätte Rindern
einladen. Wir möchten
über die bisherigen Aktivitäten der BI und die erreichten Ergebnisse
informieren sowie weitere Schritte diskutieren.
Wir hoffen, dass möglichst
viele Interessierte teilnehmen werden und freuen uns auf das nächste Treffen.
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25.08.2011
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Andreas
Gebbink
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Querspange:
Straßen.NRW plant zu Ende
Kleve. Auch wenn die
politische Mehrheit in Kleve bereits Abstand von dem Straßenbauvorhaben
Querspange genommen hat, wird Straßen.NRW den Entwurf der Bundesstraße noch
zu Ende planen. „Es ist jetzt nicht sinnvoll, den Griffel sofort fallen zu
lassen", sagt Heinz-Gerd Biewald, zuständiger Planer in Wesel. Der
Entwurf für die Straße sei fast fertig: „Wir liegen in den letzten
Zügen", so Biewald. In gut sechs Woche könne man den Stempel darauf
setzen. Der Entwurf wird dann der Stadtverwaltung vorgelegt, diese müsse
entscheiden, wie es weiter gehen solle. „Es ist ja nicht auszuschließen,
dass sich Meinungen auch mal wieder ändern", so Biewald.
Jürgen Rauer,
Beigeordneter in Kleve, erklärt, dass er nicht davon ausgehe, dass der
Planungsauftrag für die Querspange aufrecht erhalten werde. Eine weitere
politische Betrachtung sei hinfällig.
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23.08.2011
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100 kb
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Das Ende der Querspange
Im Klever Bauausschuss wird die umstrittene Straße
frühestens mit der Vollendung der Ostumgehung Kellen wieder auf die Tagesordnung gesetzt. CDU will auf gar keinen Fall die
Tangente in Kellen gefährden.
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02.08.2011
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| Abstimmergebnis
auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 02.08.2011 um
19:39 Uhr |
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02.08.2011
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106 kb
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Matthias
Grass
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Querspange hat keine Priorität
Bürgerintitiative will Einstellung des Vorhabens. BUND
sieht den Bau mit Blick auf die Umwelt-Bilanz positiv. Denkmalschutz will einen Rückbau der Tiergartenstraße. Für die
CDU hat die Ostumgehung Kellen Vorrang.
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29.07.2011
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25 kb
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Sprecher
der BIQN Kleve, 30.07.2011
Prof. Dr.
Heinz Falk Prof. Dr. Wolfgang Kottnik
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Information an alle
Mitglieder der Bürgerinitiative „Querspange-Nein"
...
Weiteres Vorgehen:
Der Bau- und
Planungsausschuss der Stadt Kleve, welcher sich mit der Querspange
beschäftigt, wird am 29.9.2011 tagen. Die nächste Ratssitzung zu diesem
Thema findet am 19.10.2011 statt.
Deutlich vor dem
29.09.2011 beabsichtigt die BIQN folgende Aktionen:
Gespräche mit BUND zur
Stellungnahme gegen die Querspange
Mitgliederversammlung
der BIQN mit Einladung an die Presse
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29.07.2011
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42 kb
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Wie tot ist die Querspange? Etwa so: ††††††††††††††††
Es ist nicht gerade schön für die NRZ, wenn sie einen Treffer landet und
keiner merkt’s. Ist aber gerade Andreas Gebbink passiert, der mit dem CDU-Stadtverbandschef Jörg Cosar gesprochen
hatte, der wiederum jenen entscheidenden Satz vom Stapel ließ: »Die Prioritätenlage ist für die
CDU klar.«
Zur
Diskussion zum Thema ...
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27.07.2011
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115 kb
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Andreas
Gebbink
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Querspange ist politisch „kein Thema“ mehr
Der CDU-Stadtverband rückt von der Querspange ab. Wie der Vorsitzende
Jörg Cosar der NRZ auf Nachfrage mitteilt, sei das Straßenbauprojekt für den Stadtverband „kein
aktuelles Thema“ mehr.
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02.07.2011
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165 kb
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Sprecherin
des Arbeitskreises Kultur der BIQN Kleve, 02.07.2011
Dr. Karin
Knottenberg
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An das Ministerium für Stadtentwicklung
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
Dr. Birgitta Ringbeck
Betr.: Antrag auf Unterschutzstellung „Alter Tiergarten und Neuer Tiergarten – Park-
und Gartenreich des Fürsten Johann Moritz in Kleve (1647-1679)“
Besorgnis:
-
Bau einer sog. Querspange (Auto-Straße) durch den „Stillen Winkel“ entlang der
Eichenallee – Neuer Tiergarten. Planung von Landesstraßen NRW und Stadt Kleve zur angeblichen Entlastung der Tiergartenstraße im Bereich der Kernanlagen am Museum Kurhaus.
-
Bau eines Kreisverkehrs im „Stillen Winkel“ und Lärmschutzwall für Schule und
Bewohner.
-
Überbauung der vorhandenen Eisenbahnschienen durch eine
entsprechende Übertunnelung. Das zur Tiergartenstraße abfallende sumpfige Gelände ist
wesentlich zu erhöhen. Die Lastwagen fahren dann in Höhe der Baumkronen der
Eichenallee.
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10.06.2011
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Leserbrief von
Ursula Schmidt,
Kranenburg-Nütterden
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02.
& 03.06.2011
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Leserbrief von
Heide Koch,
Donsbrüggen
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30.05.2011
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| Abstimmergebnis
auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 30.05.2011 um
14:02 Uhr |
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29.05.2011
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63,5 kb
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Matthias
Grass
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Weitere Bedenken gegen Querspange
Die Querspange zwischen Tiergartenstraße und
Landwehr sei aus denkmalpflegerischer Sicht erneut zu überdenken. Das fordert der Rheinische Verein für
Denkmalpflege und Landschaftsschutz.
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25.05.2011
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117 kb
Rheinischer Verein, Dr. Heike Otto, 25.05.2011
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"... Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz sieht daher den geplanten
Verlauf der „Querspange“ südöstlich der Eichenallee mit größtem Bedenken. Unseres
Erachtens sind die mit der Umsetzung der Straßenplanung einhergehenden Verluste im historischen Zeugniswert der Gesamtanlage nicht ausgleichbar. Wir bitten Sie daher um
eine Überprüfung des Gesamtverkehrskonzept im Raum Nijmegen-Kleve: Besteht die
Notwendigkeit einer Querspange oder gibt es Alternativen, beispielsweise eine Entlastung
durch die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs. Auch die im Rahmen der UVS geprüften
Trassenvarianten müssten hinsichtlich einer Kulturgüteranalyse erneut geprüft bzw. um weitere Varianten ergänzt werden. ..."
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28.04.2011
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Trasse bedroht
Gartenkunst
W.
Diedenhofen über geplante Querspange
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April
2011
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Rund
um den Schwanenturm. Zeitschrift des Klevischen Vereins für Kultur und
Geschichte. 30. Jahrgang 2011, Heft 35, Seite 39 ff:
Wilhelm Diedenhofen:
"Querspange" - Eingriff in ein einzigartiges Gartendenkmal in Kleve.
... Fortschreitende
Zerstörung einer Parklandschaft ...
Die geplante
"Querspange" stört nicht nur durch die Versiegelung des Bodens
("Flächenverbrauch" lt. Gutachten 2010), sondern vor allem durch
den einschneidenden Eingriff in den von Hansmann formulierten
"unauflöslichen Zusammenhang", d. h. in das Gesamtkunstwerk der
Gartenkunst. Die "Querspange" ist also nicht nur ein Eingriff in den
Grundriss, sondern stört darüber hinaus empfindlich das Typische dieser
"arkadischen Ideallandschaft". ...
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04.04.2011
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Leserbrief von
Alfons A. Tönnissen,
Rindern
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03.04.2011
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SPALTE EINS
Klares Votum aus
Rindern
Der Streit um die
Querspange spitzt sich zu. Den Bau der geplanten Trasse zwischen Donsbrüggen
und Rindern wird bekanntlich nicht nur von den Heimatvereinen und der Bürgeriniative
abgelehnt. ...
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02.04.2011
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CDU Rindern gegen
Spange
... Trotz erkennbarer
positiver Aspekte sprachen sich die Vorstandsmitglieder einmütig gegen die
Errichtung dieser neuen Verkehrsfläche aus. ...
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30.03.2011
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| Abstimmergebnis
auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 30.03.2011 um
18:19 Uhr |
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30.03.2011
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Andreas
Gebbink
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Einschnitt in die
Natur?
Kulturausschuss
beschäftigte sich mit der Querspange
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15.03.2011
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Leserbrief von
Stefan Rietmann,
Rindern
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05.03.2011
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Andreas
Gebbink
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NRZ-INTERVIEW
Cosar sieht in der
Querspange keine Entlastung
Der
CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jörg Cosar sieht in der Querspange zwischen B9
und Landwehr keine verkehrliche Entlastung für die Gruftkreuzung. Dies sagte
er in einem NRZ-Streitgespräch mit Professor Heinz Falk von der
Bürgerinitiative gegen die Querspange. „Die Querspange wird keine
Entlastung für die Gruftkreuzung bringen". Der CDU-Mann rückt damit von
der offiziellen Begründung der Stadtverwaltung ab, die auf Grundlage einer
Entlastung der Gruftkreuzung die Planung der Querspange in Auftrag gegeben
hat. Cosar: „Die Begründung, die die Verwaltung am Anfang gesetzt hat, war
mir auch zu wenig und nicht ganz einleuchtend." Gleichwohl hält Cosar
deutlich an der Querspange fest: Sie sei eine wichtige Maßnahme, um die
Tiergartenstraße im Bereich Forstgarten zu beruhigen. Lesen Sie das
ausführliche Interview und einen Klartext.
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05.03.2011
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Andreas
Gebbink
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„Die Gruft wird
nicht entlastet"
Der
CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jörg Cosar und Professor Heinz Falk von der
Bürgerinitiative streiten über den Sinn der Querspange „Eichenallee".
Einig sind sich beide in einem Punkt: Die Querspange wird das Verkehrsproblem
der Gruft nicht lösen. Gebaut werden sollte sie nach CDU-Sicht trotzdem: um
die Tiergartenstraße zu entlasten.
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In
der Sache sind sie sich nicht einig, aber verstehen tun sie
sich trotzdem: Heinz Falk (links) und Jörg Cosar draußen
am Ort des Geschehens in Rindern.
Foto:
Heinz Holzbach |
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04.03.2011
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Andreas
Gebbink
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Bahnstrecke
Reaktivierung der Bahnstrecke kostet 50 Millionen
Eine Studie sieht gute Chancen für die Reaktivierung der Bahnstrecke Kleve-
Nimwegen. Anbindung Flughafen Weeze sei unrentabel. Im Auftrag der Städteregion
Arnheim-Nimwegen ließen die Niederländer drei Varianten untersuchen.
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24.02.2011
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Gerlinde
Semrau - Lensing
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Liebe Freunde
Am Samstag, dem 26.2.2011 um 16.00 Uhr findet auf der Wasserburg Rindern eine
Info zur Querspangen - Planung durch den Neuen Tiergarten statt. Prof.
Jan Smit, ehrenamtlich im Rheinischen Verein tätig, hat das Thema -
sowohl für den Regionalverband Niederrhein als auch für Bürger hier vor Ort
- vorbereitet. Herr Wilhelm Diedenhofen wird als Sachkenner der historischen Gärten
den einzigartigen Wert für Kleve und seine Umgebung sicher herausstellen und
die Bezüge zur Europäischen Gartenkunst benennen.
Ein weiterer Referent stellt evtl. ganz neue Aspekte dar.
Die Bürgerinitiative gegen die Querspange hat eine Intervention beim
Rheinischen Verein - in dem z.B. auch der Denkmalschutz und der Naturschutz
gebündelt sind - abgegeben.
Die "Niederrhein-Charta" ist damit angerufen. Es geht darum,
einen Abwägungsprozess "Natur- und Kulturerbe" in Gang zu
setzen und den Bewahrungswillen der Bürger für ein hohes Kulturgut deutlich
zu machen !
Die aussagekräftige Fotoauswahl von Bruno Meesters auf der Wasserburg präsentiert
die wesentlichen Kernpunke und das Alleen-Dreieck des Neuen Tiergartens - vor
allem die Eichenallee und den "Stillen Winkel", durch den die
"Querspange" geführt werden soll.
Beim Spaziergang zur Eichenallee und bei einer Tasse Kaffee ergeben sich
anregende Gespräche und vielleicht auch neue Erkenntnisse.
Dazu laden wir herzlich ein und bitten, auch Freunde darauf aufmerksam zu
machen.
Gerlinde Lensing
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22.02.2011
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Andreas
Gebbink
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„Politiker haben
zu viel versprochen"
IHK-Verkehrsexperte
Werner Kühlkamp hält eine zügige Realisierung der Ortsumgehung Kellen für
unwahrscheinlich
Die Querspange in Kleve
hält Kühlkamp nur für die zweitbeste Lösung. „Aber eine Trasse durch die
Düffel ist nicht realistisch. Da beißt man sich die Zähne aus." Die
für die Trasse zu kreuzende Bahnlinie sollte man nach Kühlkamps Ansicht
nicht entwidmen: „Aus planerischer Sicht sollte man das nicht tun, sonst
dauert es Jahre bis man über eine Reaktivierung der Strecke Kleve - Nimwegen
nachdenken kann."
(weiterlesen)
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15.02.2011
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Leserbrief von
Stefan Rietmann,
Rindern
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11.02.2011
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Matthias
Grass
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Gietemann: Schon
immer gegen Querspange
Zur Diskussion um die Querspange hatte Karl-Heinz Burmeister einen
Bericht aus dem Jahr 2008 zitiert, in dem der jetzige stellvertretende
Bürgermeister Josef Gietemann zusammen mit Jürgen Franken und Bodo
Wißen eine Stellungnahme abgegeben hatte: ...
(weiterlesen)
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Josef
Gietemann, Vorsitzender des Heimatvereins Rindern.
Foto:
Privat |
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09.02.2011
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67,7 kb
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Matthias
Grass
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Querspange im
Gesamtkonzept
Zur
Bürgerinitiatve gegen die Querspange nahmen jetzt Stellung: Der
FDP-Ortsverband Kleve lehnt den Bau der Querspange weiterhin ab, der BUND
Kleve sieht ihn als wichtiges Element im Verkehrskonzept für die Stadt Kleve.
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07.02.2011
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64,6 kb
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Querspangen-Gegner:
"Trümpfe im Ärmel"
Die
Bürgerinitiative gegen den Bau der Querspange (BI) will sich bei einer
Podiumsdiskussion den Argumenten der Befürworter stellen. Das beschlossen 130
Mitglieder und Sympathisanten beim jüngsten Treffen der BI.
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05.02.2011
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Für die
BI, Michael Zumbrägel, Pressesprecher
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Pressemitteilung:
„Die Spange bringt
uns nichts“ Erfolgreiche Arbeitssitzung der Bürgerinitiative in Rindern
Etwa
100 Mitglieder und Sympathisanten waren dem Aufruf der Sprecher zur ersten
Arbeitssitzung in die Begegnungsstätte Rindern gefolgt. Nach der Begrüßung
durch den Vorsitzenden des Heimatvereins Rindern, Herrn Josef Gietemann
stellte sich Professor Kottnik als Sprecher kurz vor, da er bei der Gründungsversammlung
nicht teilnehmen konnte. Sein Sprecherkollege Professor Falk – auch Sprecher
des Arbeitskreises Verkehr - verstand es dann, den Zuhörern das abstrakte,
trockene Thema „Verkehrszählung und –analyse“ verständlich und prägnant
darzubringen. Das eindeutige Fazit: „Die Spange bringt uns nichts, das
Verkehrsproblem an der Kreuzung wird nicht gelöst“. Genau diese
Argumentation war aber Basis für das eingeleitete Planungsverfahren.
Anschließend
berichtete Professor Kottnik vom Gespräch der beiden BI-Sprecher bei der
Stadtverwaltung. Die Tatsache, das der Stadtverwaltung offen und frühzeitig
die Ergebnisse der Zählung vorgestellt wurden, versteht die Initiative als
Zeichen der Offenheit und der sachlichen Auseinandersetzung auf Basis von
Fakten. Die Versammlung bestätigte die Initiatoren in dieser Vorgehensweise.
Nach
einer kurzen Übersicht über das Genehmigungsverfahren wurden mit Frau Dr.
Karin Knottenberg für „Kultur“ und Herrn Hans Derksen für
„Naturschutz“ die beiden übrigen Arbeitskreise mit Sprechern versehen.
Per Akklamation wurden auch Rainer Hoymann als Webmaster der Seite
www.querspange-nein.de und Michael Zumbrägel als Pressesprecher offiziell
bestätigt.
Die BI
wird unabhängig von der Tatsache, das der AK Verkehr mit seiner Verkehrszählung
eigentlich schon das „Totschlagargument“ geliefert hat, auch alle anderen
Themenbereiche sachlich und vollumfänglich abarbeiten, um jedweder
inhaltlichen Diskussion offen entgegen zu gehen.
Beifall
gab es für die Anregung, die Thematik in einer offenen Podiumsdiskussion mit
den Befürwortern zu besprechen.
Neue
Mitglieder konnte die BI ebenfalls wieder aufnehmen, Mitglied Nr. 150 wohnt übrigens
in der Königsallee, was zeigt, das sich nicht nur die unmittelbar betroffenen
Bürger engagieren.“
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05.02.2011
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| Abstimmergebnis
auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am
05.02.2011 um 13:13 Uhr |
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05.02.2011
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Marc
Cattelaens
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"Querspange ist
überflüssig"
Die Bürgerinitiative
(BI) gegen den Bau der Querspange hat den Verkehr an der Gruft-Kreuzung gezählt.
Demnach verbessert sich die Situation dort auch mit dem Bau der Umgehungsstraße
nicht. BI fordert umfassendes Konzept.
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05.02.2011
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Andreas
Gebbink
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Querspange bringt keine
Entlastung
Bürgerinitiative
stellte aufwendige Verkehrszählung vor und kommt zum Ergebnis: für die Gruft
ändert sich gar nichts
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04.02.2011
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Bürgerinitiative "Querspange - nein", Prof. Dr. Heinz Falk, 15.12.2010
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Information
zur Versammlung der Bürgerinitiative
„Querspange Eichenallee" am 4.2.2011 in Rindern
Im
Vordergrund der Versammlung standen die Auswertung und Bewertung einer von der
BI durchgeführten Verkehrszählung, welche im Januar 2011 an der Kreuzung
Gruftstr. – Tiergartenstr. durchgeführt worden ist. Weiterhin wurden die
nach der Gründungsversammlung im Nov. 2010 angekündigten Arbeitsgruppen zur
Unterstützung der Ziele der Bürgerinitiative gebildet.
weiterlesen
...
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04.02.2011
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Leserbriefe von
Manfred de Haan, Donsbrüggen
& Michael Zumbrägel, Kleve-Rindern
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01.02.2011
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Andreas
Gebbink
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[Jörg Cosar, CDU:] "Das
spannendste Jahr für Kleve"
...
"Die Mehrheit
will die Querspange"
Bei der Querspange ist
er sich sicher: "Die Mehrheit der Bevölkerung will diese Straße."
Sie entlaste die Gruft und erhöhe die Lebensqualität im Forstgarten: "Das
ist der schönste Eingang von Kleve", betont Cosar. Und die
Schokoladenseite sei mit Lkw-Verkehr zu sehr belastet. Wenn man die Querspange
jetzt nicht baue, "packen wir es nie mehr an."
...
(vollständigen
Artikel lesen)
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25.01.2011
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Michael Zumbrägel
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Arbeitskreistreffen Querspange.
Liebe Mitglieder der BI Querspange,
endlich ist es so weit, wir treffen uns am
Freitag, den 04. Februar 2011 um 19:00 Uhr
in der Begegnungsstätte Rindern, Drususdeich
zum Start der aktiven Arbeit der Bürgerinitiative.
Die Gruppe „Verkehrszählung“ war in der Zwischenzeit bereits aktiv und hat eine erste orientierende Zählung vorgenommen, über die am 04.02. berichtet werden
wird.
Für die BI
Michael Zumbrägel
Serntstr. 6; Kleve
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24.01.2011
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Andreas
Gebbink
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Querspange Kleve.
Lärmschutz ist nicht vorgesehen.
Gutachter sehen keine
aktiven Maßnahmen für Rindern vor. Bürgerinitiative zählte Autos. Ihr
Fazit: Die Straße in unnütz.
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18.01.2011
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Astrid
Hoyer-Holderberg
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„Nicht bewusst verzögert"
Umgehung Kellen: 80
Prozent Autos rollen in die Oberstadt. Eichenallee: Schilder könnten vor Nütterden
Verkehr umlenken.
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31.12.2010
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Matthias
Grass
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"Querspange"
- Phantasiebegriff?
Ein neuer
Straßenzug mit Pfiff?
Ich kenne den
Begriff schon lange.
Nur sagt, wo
finde ich die Spange?
Walter
Flinterhoff:
Mit
flint durch das Jahr. |
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22.12.2010
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Andreas
Gebbink
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Eine weitere große
Baustelle liegt etwas weiter westlich des Rathauses. Die Querspange, die Straßenverbindung
von B9 und Landwehr / Klever Ring, ist für Haas wichtig.
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15.12.2010
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Bürgerinitiative "Querspange - nein", Prof. Dr. Heinz Falk, 15.12.2010
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Liebe Mitglieder der
Bürgerinitiative Querspange,
ein wichtiges Detail
unserer Aktivitäten ist die zeitnahe Erfassung der Verkehrsstärke in dem für
die Begründung des Vorhabens „Querspange - nein“ relevanten Bereich. Als
Anhang habe ich das Ziel und die Durchführung der Verkehrszählung näher erläutert.
Für dieses Vorhaben möchte ich Sie um Mithilfe bitten. Um die Aktion zu
planen, bitte ich Sie um Angaben der Werktage außerhalb der Schulferien, an
denen Sie an einer Verkehrszählung im Zeitraum 7:00 bis 9:00 Uhr oder 16:00
bis 18:00 Uhr teilnehmen könnten.
Bitte teilen Sie mir
Ihre Antwort möglichst bald per e-Mail mit, damit ich die Einsätze planen
kann. Die Aktion sollte bis Ende Januar abgeschlossen sein und sollte
beginnen, sobald die Außentemperaturen das zulassen.
Mit
freundlichen Grüßen,
H.
Falk
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07.12.2010 |
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Michael Zumbrägel |
Liebe
Mitstreiter gegen den Bau der Querspange,
aus unserer Mailumfrage ergibt sich mehrheitlich das
Stimmungsbild, bitte vor Weihnachten keine Veranstaltung mehr
abzuhalten, auch wenn viele von ihnen sofort loslegen möchten.
Wir sollten die Zeit bis Weihnachten nutzen, weitere Mitglieder
zu werben, um dann im neuen Jahr zügig loszulegen.
Sollte
irgendetwas in Sachen „Spange“ geschehen, erfahren sie das
von uns sofort.
Mit
freundlichen Grüßen
i.A.
Michael Zumbrägel
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24.11.2010 |

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Querspange
news 1:
Liebe
Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Bau der Querspange,
die
Resonanz auf unsere Bitte, der Bürgerinitiative beizutreten,
hat uns überrascht, die überwältigende Mehrheit derer, die
am letzten Montag den Weg ins Waldschlösschen gefunden haben,
ist dabei. Noch immer sprechen uns Leute an, die mitmachen
möchten. Um das zu ermöglichen, haben wir folgendes
beschlossen: ...
[weiter]
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19.11.2010 |

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RP-Online, Galerida Wolkenstein
[Leserbrief], 19.11.2010 |
Die KLEVER QUERSPANGE
Die
„Klever Spange“ steht auf dem Papier...
Ein kleiner Vergleich zum
Sinn und Unsinn von Spangen... (ein Gedicht von Galerida
Wolkenstein)
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19.11.2010 |

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Querspange:
Bürger befragen
Der Klever Kämmerer Willibrord Haas machte deutlich, dass er der Entscheidung zur Schaffung der Querspange zwischen B 9 und Landwehr höchste Bedeutung beimesse.
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18.11.2010 |

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Kämmerer
Willibrord Haas beim Unternehmerabend mit der Kreis-WfG:
„Meinung des Bürgers soll über Querspange entscheiden“
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17.11.2010 |

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Marc
Cattelaens |
Bürgerinitiative
gegründet
Rund
200 Interessierte kamen zu einer Bürgerversammlung zum Thema
Querspange zusammen. Ein großer Teil von ihnen tat sich jetzt
zu einer Initiative gegen die geplante Straße zusammen. Nun
tagen Arbeitskreise.
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16.11.2010 |

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Andreas
Gebbink |
In Kleve
stellen sich die Bürger quer
Die
Gegner der Querspange haben sich am Montag zu einer
Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Im Waldschlößchen
bestimmten 240 Anwesende die Professoren Heinz Falk
(Donsbrüggen) und Wolfgang Kottnik (Rindern) zu ihren
Sprechern.
Kommentar
von Andreas Gebbink in der NRZ vom 17.11.2010
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15.11.2010 |

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Michael Zumbrägel |
Präsentation
bei der Bürgerversammlung vom 15.11.2010
Textauszug:
Wie
geht es weiter
1.
heute Abend Gründungsversammlung „Mobilisierung der
Mitglieder
der BI“
2.
Auswertung der Anmeldungen, Kontakt zu Interessenten
3.
Erste Arbeissitzung BI
Installation
eines Vorstandes sowie Bildung von Arbeitskreisen
•
Straße, Verkehr und Gesundheit
•
Kultur
•
Naturschutz
•
…….(ihre Vorschläge)
Aufnahme
der Arbeit
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15.11.2010 |
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Foto: Rainer Hoymann,
15.11.2010
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Volles
Haus im "Waldschlösschen" bei der
Gründungsversammlung der neuen Bürgerinitiative gegen
die geplante Querspange von Donsbrüggen nach Rindern am
15.11.2010. |
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12.11.2010 |
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Bürger
gegen Querspange
Am
Montagabend gründet sich die neue Bürgerinitiative gegen die
geplante Querspange von Donsbrüggen nach Rindern. Alle
Interessierten werden für 19.30 Uhr ins Hotel „Waldschlösschen“,
Kranenburgerstraße 1 in Kleve-Donsbrüggen, geladen.
Im
Vorfeld der Veranstaltung wirft Karl-Heinz Burmeister den
Aktiven der neuen Bürgerinitiative „Polemik“ vor. In einer
Pressmitteilung schreibt er: „Die Darstellung der BI ist
billig, polemisch und falsch – nicht der Würdigung wert.“
Burmeister betont, dass die Spange weder die Eichenallee noch
Donsbrüggen betreffe. Eine Entlastung erfahre „die Unterstadt
und die Emmericher Straße mit der korrespondierenden
Ostumgehung.“ Abschließend schreibt Burmeister:
„Kranenburg, Nütterden und Donsbrüggen haben hier nicht
mitzureden.“ |
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09.11.2010 |

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Heimatverein
Rindern / Arenacum e. V. & Heimat- u. Verkehrsverein e. V.
Donsbrüggen, 09.11.2010 |
Einladung
zu einer Bürgerversammlung am Montag, den 15.11.2010 |
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05.11.2010 |

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Klaus
Riße, 05.11.2010 |
Brief an
den Klever Rat zum Thema "Querspange" von Klaus Riße,
05.11.2010
(Mit Dank
an Herrn Josef Gietemann, Rindern) |
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29.10.2010 |

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Jürgen
Loosen |
Spange:
"Wir stellen uns quer"
Heimatvereine
Donsbrüggen und Arenacum Rindern gründen eine Bürgerinitiative
gegen die geplante Verbindungsstraße. Die Kritiker befürchten
eine viel stärkere Verkehrsbelastung vor allem durch Lastwagen. |
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Nachrichtensammlung
zur geplanten Querspange vom Februar 2010 bis November 2010 auf
den Seiten von www.heimat-kleve.de |
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