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Samstag, 11. Februar 2012

Treffpunkt: 14.00 Uhr Parkplatz Tiergarten Kleve

B9 Richtung Nijmwegen

Die Klever Residenzlandschaft - Kulturelles Erbe von landesweiter Bedeutung - im Spannungsfeld kommunaler Planungspolitik

Die zweistündige Exkursion mit anschließendem Kurzvortrag stellt die wertgebenden Kulturlandschaftselemente und herausragenden landschaftlichen Strukturen der frühbarocken Residenzlandschaft von Johann Moritz von Nassau von 1650 bis 1660 in Kleve heraus. Der unbeschrittenen landesweiten Bedeutung stehen kommunale Planungen und Überlegungen zu Bau- und Straßenbaumaßnahmen gegenüber, die den herausragenden historischen Zeugniswert als Gesamtanlage von europäischem Rang in erheblicher Weise zerstören würden. Die Bewahrung dieses einzigartigen Ensembles ist eine Verpflichtung zu kultureller Nachhaltigkeit.

In der Exkursion werden Elemente dieser Residenzlandschaft erfahrbar: bewusste Sichtachsen und Blickbeziehungen sowie gestalterische Elemente wie Alleensysteme, Gärten, Parks, Gewässer in der landschaftskünstlerischen Gesamtkomposition.

Im Anschluss an die Exkursion erfolgt um 16.00 Uhr der Kurzvortrag, dann gibt es bis 18.00 Uhr Gelegenheit zur Diskussion und Einkehr: "Altes Landhaus im Forstgarten", Joseph-Beuys-Allee 1, Kleve, Tel.: 97 32 74.

Führung: Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, Drs. Peter Burggraaff

Der Rheinische Verein steht für Denkmalpflege und Landschaftsschutz – www.rheinischer-verein.de .

Die Einladung im pdf-Format (59 kb) zum Ausdrucken.

10.02.2012

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Sprecher der BIQN Kleve, 10.02.2012

Prof. Dr. Heinz Falk 

Niederschrift über ein Treffen der Bürgerinitiative „Querspange – nein“ mit Vertretern des Regionalrates Düsseldorf am 7.2.2012 in Kleve.

 27.12.2010

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Andreas Gebbink

AUTOVERKEHR
Weniger Verkehr auf dem Klever Ring

... Nur eine geringe Verkehrszunahme hat es auf der B9 zwischen der Gruftkreuzung und Nütterden gegeben. Hier stieg die Zahl der Fahrzeuge von 11 000 auf 11 200 (plus 1,8 Prozent). Hingegen gehört die Keekener Straße vom Hotel Cleve bis Millingen mit 14500 Autos und Lkw mittlerweile zur am stärksten befahrenen Straße in Kleve (plus 4,3 Prozent). ...

weiterlesen ...

01.12.2011

 

Andreas Gebbink

"Überrascht zeigte sich jetzt die Klever Stadtverwaltung über das neue „Alleenkataster“, welches vom Landesumweltamt (Lanuv) derzeit erstellt wird. Baudezernent Jürgen Rauer zeigte den Mitgliedern des Bauausschusses eine Stadtkarte Kleves, aus der ersichtlich ist, dass so ziemlich die gesamte Klever Innenstadt unter Alleenschutz gestellt wird. „Für uns als Verwaltung ist das neu, obwohl es das Gesetz schon seit 2007 gibt“, sagte Rauer im Ausschuss."

Hier können Sie die noch nicht erfassten Alleen dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein - Westfalen melden. Danke!

29.11.2011

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Verkehr aus Nimwegen über Römerstraße

... Für den Naturschützer ist die Fortführung der Bundesstraße 9 am sogenannten Tennisschläger ein Projekt, das nicht zu realisieren ist. Stattdessen, so fordert Burmeister, sollte man die B 9, die durch die Ortschaften Nütterden und Donsbrüggen führt und hier für ein hohes Verkehrsaufkommen sorgt, zu einer Kreisstraße herunterstufen und die Geschwindigkeit begrenzen. Der Verkehr aus Nimwegen soll dann über die K 15 Römerstraße/Nimweger Straße geführt werden.

26.11.2011

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Sprecher der BIQN Kleve, 26.11.2011

Prof. Dr. Heinz Falk 

Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Information an alle Mitglieder der Bürgerinitiative „Querspange-Nein"

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

gerne möchten wir Sie über den Stand der Dinge in Sachen „Querspange“ informieren. Auf der letzten Mitgliederversammlung in Rindern herrschte ja die einhellige Meinung vor, dass die Initiative weiter konstruktiv arbeiten soll, um letztlich mit Argumenten, Fakten und Anregungen diese Straße endgültig zu verhindern. 

Zum einjährigen Bestehen der Initiative ist folgender Stand der Dinge festzustellen: ... (weiter)

25.11.2011

 

Matthias Grass

Bürger planen das neue Kleve

Bei der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplanes für die Stadt Kleve werden die Bürger in die Planungen einbezogen. Beim ersten Treffen füllten über 130 Klever aus Stadt und Ortschaften die Stadthalle. 

...

Die Bauflächen zwischen Kirche und Dorfplatz seien o. k., sagte Peter Wilmsen für die Arbeitsgruppe. Man müsse auf die Abstände zur Bahnstrecke achten. In Rindern soll der Blick auf Gnadenthal frei gehalten werden, die Bürger möchten keine Bebauung entlang der Keekener Straße. Eine weitere Vergrößerung der landwirtschaftlichen Betriebe solle nicht mehr möglich sein. Alle seien gegen die Querspange, der Bereich solle unter Landschaftsschutz gestellt werden.

...

16.11.2011

 

Matthias Grass

Querspange: SPD/FDP attackieren CDU/Grüne

SPD und FDP attackieren in einer gemeinsamen Presseerklärung den Ratsbeschluss, die Planungen zur Querspange nur ruhend zu stellen, der mit Stimmen von Bürgermeister, CDU und Grünen verabschiedet wurde. Der Antrag von FDP und SPD, die Planung einzustellen, wurde dagegen abgelehnt. ...

11.11.2011

 

Matthias Grass

„Querspange": Die Planung ruht

Das Verfahren zur umstrittenen Klever Umgehung „Querspange" zwischen Tiergartenstraße und Landwehr entlang der Eichenallee wird nicht ein-, sondern „ruhend" gestellt. Das beschloss der Rat der Stadt mit Mehrheit gegen die Stimmen von SPD, FDP, Offenen Klever und des ehemaligen Vertreters der Linken. Die Umsetzung der Straße soll nicht weiter verfolgt werden, bis der Bau der Umgehung Kellen begonnen ist. ...

15.10.2011

 

Claudia Gronewald

B9neu auf dem Prüfstand

Bürgermeister Günter Steins und Bürgerinitiative wollen die Trasse noch einmal angehen. Nabu ist dagegen.

Günter Steins möchte Bewegung in die Sache bringen. Ganz sachlich und vor allem fachlich fundiert. Der Kranenburger Bürgermeister bemüht sich seit langem um eine Verkehrsführung, die die Dörfer von Wyler bis Donsbrüggen, letztlich aber auch Niel und Zyfflich vom Durchgangsverkehr entlasten würde. Die Rede ist von einem anderen Trassenverlauf für die Bundesstraße 9 (Stichwort Tennisschläger).

15.10.2011

 

Andreas Gebbink

Neue Autobahn könnte entlasten

Die A15 zwischen Nimwegen und Zevenaar wird gebaut. Die neue Straße könnte auch den Schwerlastverkehr umlenken.

Vielleicht gibt es in nicht allzu ferner Zukunft doch eine Verkehrsentlastung für die Ortschaften Donsbrüggen, Nütterden, Niel und Zyfflich. Die Holländer helfen! Die Provinz Gelderland hat jetzt eine finanzielle Freigabe für die Verlängerung der A15 zwischen Nimwegen und Zevenaar erteilt. Damit erhält die A3 eine unmittelbare Anbindung an die Rotterdam-Route A15. Nach jahrelangen Verhandlungen scheinen jetzt die Finanzierung und die Trasse gesichert zu sein.

30.09.2011

 

Marc Cattelaens

Bürgerinitiative will Nein vom Rat zur Querspange

Die Bürgerinitiative "Querspange - nein" fordert eine Einstellung des Planungsverfahrens zu der Umgehungsstraße. Das haben ihre Mitglieder nun im Rahmen einer Versammlung beschlossen. Sie kritisieren, dass ihre Eingaben gegen die Querspange bisher von der Stadt Kleve nicht beantwortet worden seien. ...

28.09.2011

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Peter Janssen

Kranenburg
Hier soll nicht das Ende sein

Mehrere Straßenbau-Projekte sind in der Gemeinde Kranenburg geplant. Bürgermeister Steins beabsichtigt, die Große Straße zu entlasten. Er will den Ortskern von Kranenburg direkt an die "B 9" anbinden. ...

24.09.2011

 

Andreas Gebbink

Kleve will die schwarze Null

Querspange – Brauer hält an der Straße fest

Die Klever Stadtverwaltung peilt für das nächste Jahr die schwarze Null im Haushalt an. Bürgermeister Theo Brauer lüftete gestern beim Businessfrühstück einige Zahlen für das kommende Jahr.

So wird die Gewerbesteuer um gut drei Prozent angehoben. Damit erhöht sich das Gewerbesteueraufkommen für Kleve um 600 000 bis 700 000 Euro. „Davon geht allerdings auch wieder ein Gutteil in die Kreisumlage“, so Kämmerer Haas.

...

An der Querspange hält Bürgermeister Brauer nach wie vor fest. „Auch wenn einige Ratsherren anderer Meinung sind: Die Querspange bietet uns jede Menge Chancen. Wenn sie politisch nicht gewollt ist, bedauere ich das.“ Brauer wünscht sich für die Tiergartenstraße eine entschleunigte Wegeführung. Der Lkw-Verkehr solle um Kleve herumfahren: „Dagegen sein kann man immer, aber wofür ist man dann?“ Die Querspange werde jetzt bis zum Ende durchgeplant.

Und die Unterlagen offenbar gut in einer Schublade verwahrt. Sollte sich die politische Meinung noch einmal ändern, kann man die Papiere hervorholen. Brauer möchte sich dafür einsetzen, dass die benötigten Gelder in Höhe von gut 2,5 Millionen Euro bei Straßen.NRW schnell abrufbar sind.

22.09.2011

 

Matthias Grass

Querspange ruhend gestellt

Die CDU positionierte sich am Mittwoch im
RP-Gespräch auch zu den Themen Rathaus, Wirtschaftsförderung
und Schullandschaft. Sie lehnt sowohl den Gestaltungsbeirat als
auch den Rathaus-Unterausschuss ab. ...

Querspange Bis jetzt sei die Querspange die einzig angebotene Lösung, eine bessere Anbindung an den niederländischen Nachbarn zu bekommen und den Bereich Tiergartenstraße im Forstgarten und entlang der Wohnbebauung zu entlasten. Aber: "Wir möchten das Verfahren ruhend stellen bis zum Spatenstich an der Osttangente Umgehung Kellen", sagt Janssen. Da würden bis 2015 noch einige Jahre ins Land ziehen. "Vielleicht gibt es bis dahin eine bessere Lösung für die Querspange", sagt Cosar. Denn die CDU sehe das Problem, dass mit der Querspange die Verkehrsbelastung in den Dörfern nicht gelöst sei. ...

20.09.2011

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Matthias Grass

SPD: Schluss mit Querspange

Die SPD will die Diskussion um die Querspange endgültig beenden. Nicht nur in Kleve. Auch die überörtliche Planung solle eingestellt werden, sagt Fraktionsvorsitzender Alexander Frantz.

15.09.2011

 

Sprecher der BIQN Kleve, 15.09.2011

Prof. Dr. Heinz Falk Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Liebe Mitstreiter,

wie in unserer Information vom 29.7.2011 angekündigt, möchten wir alle Mitglieder und Sympathisanten der BI "Querspange – nein" zu einer 

Versammlung am 28.9.2011 um 18:30 Uhr in die Begegnungsstätte Rindern 

einladen. Wir möchten über die bisherigen Aktivitäten der BI und die erreichten Ergebnisse informieren sowie weitere Schritte diskutieren.

Wir hoffen, dass möglichst viele Interessierte teilnehmen werden und freuen uns auf das nächste Treffen.

25.08.2011

 

Andreas Gebbink

Querspange: Straßen.NRW plant zu Ende

Kleve. Auch wenn die politische Mehrheit in Kleve bereits Abstand von dem Straßenbauvorhaben Querspange genommen hat, wird Straßen.NRW den Entwurf der Bundesstraße noch zu Ende planen. „Es ist jetzt nicht sinnvoll, den Griffel sofort fallen zu lassen", sagt Heinz-Gerd Biewald, zuständiger Planer in Wesel. Der Entwurf für die Straße sei fast fertig: „Wir liegen in den letzten Zügen", so Biewald. In gut sechs Woche könne man den Stempel darauf setzen. Der Entwurf wird dann der Stadtverwaltung vorgelegt, diese müsse entscheiden, wie es weiter gehen solle. „Es ist ja nicht auszuschließen, dass sich Meinungen auch mal wieder ändern", so Biewald.

Jürgen Rauer, Beigeordneter in Kleve, erklärt, dass er nicht davon ausgehe, dass der Planungsauftrag für die Querspange aufrecht erhalten werde. Eine weitere politische Betrachtung sei hinfällig.

23.08.2011

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Das Ende der Querspange

Im Klever Bauausschuss wird die umstrittene Straße frühestens mit der Vollendung der Ostumgehung Kellen wieder auf die Tagesordnung gesetzt. CDU will auf gar keinen Fall die Tangente in Kellen gefährden.

02.08.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 02.08.2011 um 19:39 Uhr

02.08.2011

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Matthias Grass

Querspange hat keine Priorität

Bürgerintitiative will Einstellung des Vorhabens. BUND sieht den Bau mit Blick auf die Umwelt-Bilanz positiv. Denkmalschutz will einen Rückbau der Tiergartenstraße. Für die CDU hat die Ostumgehung Kellen Vorrang.

29.07.2011

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Sprecher der BIQN Kleve, 30.07.2011

Prof. Dr. Heinz Falk Prof. Dr. Wolfgang Kottnik

Information an alle Mitglieder der Bürgerinitiative „Querspange-Nein"

...

Weiteres Vorgehen:

Der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Kleve, welcher sich mit der Querspange beschäftigt, wird am 29.9.2011 tagen. Die nächste Ratssitzung zu diesem Thema findet am 19.10.2011 statt.

Deutlich vor dem 29.09.2011 beabsichtigt die BIQN folgende Aktionen:

  • Information der Ratsfraktionen von CDU und Grünen

Gespräche mit BUND zur Stellungnahme gegen die Querspange

Mitgliederversammlung der BIQN mit Einladung an die Presse

29.07.2011

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Wie tot ist die Querspange? Etwa so: ††††††††††††††††

Es ist nicht gerade schön für die NRZ, wenn sie einen Treffer landet und keiner merkt’s. Ist aber gerade Andreas Gebbink passiert, der mit dem CDU-Stadtverbandschef Jörg Cosar gesprochen hatte, der wiederum jenen entscheidenden Satz vom Stapel ließ: »Die Prioritätenlage ist für die CDU klar.« 

Zur Diskussion zum Thema ...

27.07.2011

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Andreas Gebbink

Querspange ist politisch „kein Thema“ mehr

Der CDU-Stadtverband rückt von der Querspange ab. Wie der Vorsitzende Jörg Cosar der NRZ auf Nachfrage mitteilt, sei das Straßenbauprojekt für den Stadtverband „kein aktuelles Thema“ mehr.

02.07.2011

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Sprecherin des Arbeitskreises Kultur der BIQN Kleve, 02.07.2011

Dr. Karin Knottenberg

An das Ministerium für Stadtentwicklung 
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr 
Dr. Birgitta Ringbeck 


Betr.: Antrag auf Unterschutzstellung „Alter Tiergarten und Neuer Tiergarten – Park- und Gartenreich des Fürsten Johann Moritz in Kleve (1647-1679)“ 

Besorgnis: 

  • Bau einer sog. Querspange (Auto-Straße) durch den „Stillen Winkel“ entlang der Eichenallee – Neuer Tiergarten. Planung von Landesstraßen NRW und Stadt Kleve zur angeblichen Entlastung der Tiergartenstraße im Bereich der Kernanlagen am Museum Kurhaus. 

  • Bau eines Kreisverkehrs im „Stillen Winkel“ und Lärmschutzwall für Schule und Bewohner. 

  • Überbauung der vorhandenen Eisenbahnschienen durch eine entsprechende Übertunnelung. Das zur Tiergartenstraße abfallende sumpfige Gelände ist wesentlich zu erhöhen. Die Lastwagen fahren dann in Höhe der Baumkronen der Eichenallee. 

10.06.2011

 

Leserbrief von

Ursula Schmidt, Kranenburg-Nütterden

02. & 03.06.2011

 

Leserbrief von

Heide Koch, Donsbrüggen

30.05.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 30.05.2011 um 14:02 Uhr

29.05.2011

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Matthias Grass

Weitere Bedenken gegen Querspange

Die Querspange zwischen Tiergartenstraße und Landwehr sei aus denkmalpflegerischer Sicht erneut zu überdenken. Das fordert der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

25.05.2011

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Rheinischer Verein, Dr. Heike Otto, 25.05.2011

"... Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz sieht daher den geplanten Verlauf der „Querspange“ südöstlich der Eichenallee mit größtem Bedenken. Unseres Erachtens sind die mit der Umsetzung der Straßenplanung einhergehenden Verluste im historischen Zeugniswert der Gesamtanlage nicht ausgleichbar. Wir bitten Sie daher um eine Überprüfung des Gesamtverkehrskonzept im Raum Nijmegen-Kleve: Besteht die Notwendigkeit einer Querspange oder gibt es Alternativen, beispielsweise eine Entlastung durch die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs. Auch die im Rahmen der UVS geprüften Trassenvarianten müssten hinsichtlich einer Kulturgüteranalyse erneut geprüft bzw. um weitere Varianten ergänzt werden. ..." 

28.04.2011

 

Trasse bedroht Gartenkunst

W. Diedenhofen über geplante Querspange

April 2011

Rund um den Schwanenturm. Zeitschrift des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte. 30. Jahrgang 2011, Heft 35, Seite 39 ff:

Wilhelm Diedenhofen: "Querspange" - Eingriff in ein einzigartiges Gartendenkmal in Kleve.

... Fortschreitende Zerstörung einer Parklandschaft ...

Die geplante "Querspange" stört nicht nur durch die Versiegelung des Bodens ("Flächenverbrauch" lt. Gutachten 2010), sondern vor allem durch den einschneidenden Eingriff in den von Hansmann formulierten "unauflöslichen Zusammenhang", d. h. in das Gesamtkunstwerk der Gartenkunst. Die "Querspange" ist also nicht nur ein Eingriff in den Grundriss, sondern stört darüber hinaus empfindlich das Typische dieser "arkadischen Ideallandschaft". ...

04.04.2011

 

Leserbrief von

Alfons A. Tönnissen, Rindern

03.04.2011

 

SPALTE EINS

Klares Votum aus Rindern

Der Streit um die Querspange spitzt sich zu. Den Bau der geplanten Trasse zwischen Donsbrüggen und Rindern wird bekanntlich nicht nur von den Heimatvereinen und der Bürgeriniative abgelehnt. ...

02.04.2011

 

CDU Rindern gegen Spange

... Trotz erkennbarer positiver Aspekte sprachen sich die Vorstandsmitglieder einmütig gegen die Errichtung dieser neuen Verkehrsfläche aus. ...

30.03.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 30.03.2011 um 18:19 Uhr

30.03.2011

 

Andreas Gebbink

Einschnitt in die Natur?

Kulturausschuss beschäftigte sich mit der Querspange

15.03.2011

 

Leserbrief von

Stefan Rietmann, Rindern

05.03.2011

 

Andreas Gebbink

NRZ-INTERVIEW

Cosar sieht in der Querspange keine Entlastung

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jörg Cosar sieht in der Querspange zwischen B9 und Landwehr keine verkehrliche Entlastung für die Gruftkreuzung. Dies sagte er in einem NRZ-Streitgespräch mit Professor Heinz Falk von der Bürgerinitiative gegen die Querspange. „Die Querspange wird keine Entlastung für die Gruftkreuzung bringen". Der CDU-Mann rückt damit von der offiziellen Begründung der Stadtverwaltung ab, die auf Grundlage einer Entlastung der Gruftkreuzung die Planung der Querspange in Auftrag gegeben hat. Cosar: „Die Begründung, die die Verwaltung am Anfang gesetzt hat, war mir auch zu wenig und nicht ganz einleuchtend." Gleichwohl hält Cosar deutlich an der Querspange fest: Sie sei eine wichtige Maßnahme, um die Tiergartenstraße im Bereich Forstgarten zu beruhigen. Lesen Sie das ausführliche Interview und einen Klartext.

05.03.2011

 

Andreas Gebbink

„Die Gruft wird nicht entlastet"

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jörg Cosar und Professor Heinz Falk von der Bürgerinitiative streiten über den Sinn der Querspange „Eichenallee". Einig sind sich beide in einem Punkt: Die Querspange wird das Verkehrsproblem der Gruft nicht lösen. Gebaut werden sollte sie nach CDU-Sicht trotzdem: um die Tiergartenstraße zu entlasten.

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In der Sache sind sie sich nicht einig, aber verstehen tun sie sich trotzdem: Heinz Falk (links) und Jörg Cosar draußen am Ort des Geschehens in Rindern.

Foto: Heinz Holzbach

04.03.2011

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Andreas Gebbink

Bahnstrecke
Reaktivierung der Bahnstrecke kostet 50 Millionen

Eine Studie sieht gute Chancen für die Reaktivierung der Bahnstrecke Kleve- Nimwegen. Anbindung Flughafen Weeze sei unrentabel. Im Auftrag der Städteregion Arnheim-Nimwegen ließen die Niederländer drei Varianten untersuchen.

24.02.2011

 

Gerlinde Semrau - Lensing

Liebe Freunde

Am Samstag, dem 26.2.2011 um 16.00 Uhr findet auf der Wasserburg Rindern eine Info zur  Querspangen - Planung durch den Neuen Tiergarten statt. Prof. Jan Smit,  ehrenamtlich im Rheinischen Verein tätig, hat das Thema -  sowohl für den Regionalverband Niederrhein als auch für Bürger hier vor Ort  - vorbereitet. Herr Wilhelm Diedenhofen wird als Sachkenner der historischen Gärten den einzigartigen Wert für Kleve und seine Umgebung sicher herausstellen und die Bezüge zur Europäischen Gartenkunst benennen.
Ein weiterer Referent stellt evtl. ganz neue Aspekte dar.
Die Bürgerinitiative gegen die Querspange hat eine Intervention beim Rheinischen Verein - in dem z.B. auch der Denkmalschutz und der Naturschutz gebündelt sind  - abgegeben.
Die "Niederrhein-Charta" ist damit angerufen. Es geht  darum, einen Abwägungsprozess "Natur- und Kulturerbe"  in Gang zu setzen und den Bewahrungswillen der Bürger für ein hohes Kulturgut deutlich zu machen !
Die aussagekräftige Fotoauswahl von Bruno Meesters auf der Wasserburg präsentiert die wesentlichen Kernpunke und das Alleen-Dreieck des Neuen Tiergartens - vor allem die Eichenallee und den "Stillen Winkel",  durch den die "Querspange" geführt werden soll.
Beim Spaziergang zur Eichenallee und bei einer Tasse Kaffee  ergeben sich anregende Gespräche und vielleicht auch neue Erkenntnisse.

Dazu laden wir herzlich ein und bitten, auch Freunde darauf aufmerksam zu machen.

Gerlinde Lensing

22.02.2011

 

Andreas Gebbink

„Politiker haben zu viel versprochen"

IHK-Verkehrsexperte Werner Kühlkamp hält eine zügige Realisierung der Ortsumgehung Kellen für unwahrscheinlich

Die Querspange in Kleve hält Kühlkamp nur für die zweitbeste Lösung. „Aber eine Trasse durch die Düffel ist nicht realistisch. Da beißt man sich die Zähne aus." Die für die Trasse zu kreuzende Bahnlinie sollte man nach Kühlkamps Ansicht nicht entwidmen: „Aus planerischer Sicht sollte man das nicht tun, sonst dauert es Jahre bis man über eine Reaktivierung der Strecke Kleve - Nimwegen nachdenken kann."

(weiterlesen)

15.02.2011

 

Leserbrief von

Stefan Rietmann, Rindern

11.02.2011

 

Matthias Grass

Gietemann: Schon immer gegen Querspange

Zur Diskussion um die Querspange hatte Karl-Heinz Burmeister einen Bericht aus dem Jahr 2008 zitiert, in dem der jetzige stellvertretende Bürgermeister Josef Gietemann zusammen mit Jürgen Franken und Bodo Wißen eine Stellungnahme abgegeben hatte: ... 

(weiterlesen)

Josef Gietemann, Vorsitzender des Heimatvereins Rindern.

Foto: Privat

09.02.2011

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Matthias Grass

Querspange im Gesamtkonzept

Zur Bürgerinitiatve gegen die Querspange nahmen jetzt Stellung: Der FDP-Ortsverband Kleve lehnt den Bau der Querspange weiterhin ab, der BUND Kleve sieht ihn als wichtiges Element im Verkehrskonzept für die Stadt Kleve.

07.02.2011

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Querspangen-Gegner: "Trümpfe im Ärmel"

Die Bürgerinitiative gegen den Bau der Querspange (BI) will sich bei einer Podiumsdiskussion den Argumenten der Befürworter stellen. Das beschlossen 130 Mitglieder und Sympathisanten beim jüngsten Treffen der BI.

05.02.2011

 

Für die BI, Michael Zumbrägel, Pressesprecher

Pressemitteilung:

„Die Spange bringt uns nichts“ Erfolgreiche Arbeitssitzung der Bürgerinitiative in Rindern

 

Etwa 100 Mitglieder und Sympathisanten waren dem Aufruf der Sprecher zur ersten Arbeitssitzung in die Begegnungsstätte Rindern gefolgt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Heimatvereins Rindern, Herrn Josef Gietemann stellte sich Professor Kottnik als Sprecher kurz vor, da er bei der Gründungsversammlung nicht teilnehmen konnte. Sein Sprecherkollege Professor Falk – auch Sprecher des Arbeitskreises Verkehr - verstand es dann, den Zuhörern das abstrakte, trockene Thema „Verkehrszählung und –analyse“ verständlich und prägnant darzubringen. Das eindeutige Fazit: „Die Spange bringt uns nichts, das Verkehrsproblem an der Kreuzung wird nicht gelöst“. Genau diese Argumentation war aber Basis für das eingeleitete Planungsverfahren.

Anschließend berichtete Professor Kottnik vom Gespräch der beiden BI-Sprecher bei der Stadtverwaltung. Die Tatsache, das der Stadtverwaltung offen und frühzeitig die Ergebnisse der Zählung vorgestellt wurden, versteht die Initiative als Zeichen der Offenheit und der sachlichen Auseinandersetzung auf Basis von Fakten. Die Versammlung bestätigte die Initiatoren in dieser Vorgehensweise.

Nach einer kurzen Übersicht über das Genehmigungsverfahren wurden mit Frau Dr. Karin Knottenberg für „Kultur“ und Herrn Hans Derksen für „Naturschutz“ die beiden übrigen Arbeitskreise mit Sprechern versehen. Per Akklamation wurden auch Rainer Hoymann als Webmaster der Seite www.querspange-nein.de und Michael Zumbrägel als Pressesprecher offiziell bestätigt.

Die BI wird unabhängig von der Tatsache, das der AK Verkehr mit seiner Verkehrszählung eigentlich schon das „Totschlagargument“ geliefert hat, auch alle anderen Themenbereiche sachlich und vollumfänglich abarbeiten, um jedweder inhaltlichen Diskussion offen entgegen zu gehen.

Beifall gab es für die Anregung, die Thematik in einer offenen Podiumsdiskussion mit den Befürwortern zu besprechen.

Neue Mitglieder konnte die BI ebenfalls wieder aufnehmen, Mitglied Nr. 150 wohnt übrigens in der Königsallee, was zeigt, das sich nicht nur die unmittelbar betroffenen Bürger engagieren.“

05.02.2011

 

Abstimmergebnis auf RP-Online (Rubrik: Regionales / Niederrhein Nord / Kleve) am 05.02.2011 um 13:13 Uhr

05.02.2011

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Marc Cattelaens

"Querspange ist überflüssig"

Die Bürgerinitiative (BI) gegen den Bau der Querspange hat den Verkehr an der Gruft-Kreuzung gezählt. Demnach verbessert sich die Situation dort auch mit dem Bau der Umgehungsstraße nicht. BI fordert umfassendes Konzept.

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05.02.2011

 

Andreas Gebbink

Querspange bringt keine Entlastung

Bürgerinitiative stellte aufwendige Verkehrszählung vor und kommt zum Ergebnis: für die Gruft ändert sich gar nichts

04.02.2011

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Bürgerinitiative "Querspange - nein", Prof. Dr. Heinz Falk, 15.12.2010

Information zur Versammlung der Bürgerinitiative „Querspange Eichenallee" am 4.2.2011 in Rindern

Im Vordergrund der Versammlung standen die Auswertung und Bewertung einer von der BI durchgeführten Verkehrszählung, welche im Januar 2011 an der Kreuzung Gruftstr. – Tiergartenstr. durchgeführt worden ist. Weiterhin wurden die nach der Gründungsversammlung im Nov. 2010 angekündigten Arbeitsgruppen zur Unterstützung der Ziele der Bürgerinitiative gebildet.

weiterlesen ...

04.02.2011

 

Leserbriefe von

Manfred de Haan, Donsbrüggen & Michael Zumbrägel, Kleve-Rindern

01.02.2011

 

Andreas Gebbink

[Jörg Cosar, CDU:] "Das spannendste Jahr für Kleve" 

...

"Die Mehrheit will die Querspange"

Bei der Querspange ist er sich sicher: "Die Mehrheit der Bevölkerung will diese Straße." Sie entlaste die Gruft und erhöhe die Lebensqualität im Forstgarten: "Das ist der schönste Eingang von Kleve", betont Cosar. Und die Schokoladenseite sei mit Lkw-Verkehr zu sehr belastet. Wenn man die Querspange jetzt nicht baue, "packen wir es nie mehr an." 

...

(vollständigen Artikel lesen)

25.01.2011

 

Michael Zumbrägel

Arbeitskreistreffen Querspange.

 

Liebe Mitglieder der BI Querspange,

 

endlich ist es so weit, wir treffen uns am 

Freitag, den 04. Februar 2011 um 19:00 Uhr in der Begegnungsstätte Rindern, Drususdeich 

zum Start der aktiven Arbeit der Bürgerinitiative.

Die Gruppe „Verkehrszählung“ war in der Zwischenzeit bereits aktiv und hat eine erste orientierende Zählung vorgenommen, über die am 04.02. berichtet werden wird.


Für die BI

Michael Zumbrägel

Serntstr. 6; Kleve

24.01.2011

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Andreas Gebbink

Querspange Kleve. Lärmschutz ist nicht vorgesehen.

Gutachter sehen keine aktiven Maßnahmen für Rindern vor. Bürgerinitiative zählte Autos. Ihr Fazit: Die Straße in unnütz.

18.01.2011

 

Astrid Hoyer-Holderberg

„Nicht bewusst verzögert"

Umgehung Kellen: 80 Prozent Autos rollen in die Oberstadt. Eichenallee: Schilder könnten vor Nütterden Verkehr umlenken.

31.12.2010

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Matthias Grass

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"Querspange" - Phantasiebegriff?

Ein neuer Straßenzug mit Pfiff?

Ich kenne den Begriff schon lange.

Nur sagt, wo finde ich die Spange?

 

 

Walter Flinterhoff: 

Mit flint durch das Jahr.

22.12.2010

 

Andreas Gebbink

Eine weitere große Baustelle liegt etwas weiter westlich des Rathauses. Die Querspange, die Straßenverbindung von B9 und Landwehr / Klever Ring, ist für Haas wichtig.

15.12.2010

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Bürgerinitiative "Querspange - nein", Prof. Dr. Heinz Falk, 15.12.2010

Liebe Mitglieder der Bürgerinitiative Querspange,

ein wichtiges Detail unserer Aktivitäten ist die zeitnahe Erfassung der Verkehrsstärke in dem für die Begründung des Vorhabens „Querspange - nein“ relevanten Bereich. Als Anhang habe ich das Ziel und die Durchführung der Verkehrszählung näher erläutert. Für dieses Vorhaben möchte ich Sie um Mithilfe bitten. Um die Aktion zu planen, bitte ich Sie um Angaben der Werktage außerhalb der Schulferien, an denen Sie an einer Verkehrszählung im Zeitraum 7:00 bis 9:00 Uhr oder 16:00 bis 18:00 Uhr teilnehmen könnten.

Bitte teilen Sie mir Ihre Antwort möglichst bald per e-Mail mit, damit ich die Einsätze planen kann. Die Aktion sollte bis Ende Januar abgeschlossen sein und sollte beginnen, sobald die Außentemperaturen das zulassen.  

Mit freundlichen Grüßen,

H. Falk

07.12.2010

 

Michael Zumbrägel

Liebe Mitstreiter gegen den Bau der Querspange,

aus unserer Mailumfrage ergibt sich mehrheitlich das Stimmungsbild, bitte vor Weihnachten keine Veranstaltung mehr abzuhalten, auch wenn viele von ihnen sofort loslegen möchten. Wir sollten die Zeit bis Weihnachten nutzen, weitere Mitglieder zu werben, um dann im neuen Jahr zügig loszulegen.  

Sollte irgendetwas in Sachen „Spange“ geschehen, erfahren sie das von uns sofort.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Michael Zumbrägel

24.11.2010

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Querspange news 1:

Liebe Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Bau der Querspange,

die Resonanz auf unsere Bitte, der Bürgerinitiative beizutreten, hat uns überrascht, die überwältigende Mehrheit derer, die am letzten Montag den Weg ins Waldschlösschen gefunden haben, ist dabei. Noch immer sprechen uns Leute an, die mitmachen möchten. Um das zu ermöglichen, haben wir folgendes beschlossen: ...  

[weiter]

19.11.2010

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RP-Online, Galerida Wolkenstein [Leserbrief], 19.11.2010

Die KLEVER QUERSPANGE

Die „Klever Spange“ steht auf dem Papier...
Ein kleiner Vergleich zum
Sinn und Unsinn von Spangen... (ein Gedicht von Galerida Wolkenstein)

19.11.2010

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Querspange: Bürger befragen

Der Klever Kämmerer Willibrord Haas machte deutlich, dass er der Entscheidung zur Schaffung der Querspange zwischen B 9 und Landwehr höchste Bedeutung beimesse.

18.11.2010

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Kämmerer Willibrord Haas beim Unternehmerabend mit der Kreis-WfG: „Meinung des Bürgers soll über Querspange entscheiden“

17.11.2010

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Marc Cattelaens

Bürgerinitiative gegründet

Rund 200 Interessierte kamen zu einer Bürgerversammlung zum Thema Querspange zusammen. Ein großer Teil von ihnen tat sich jetzt zu einer Initiative gegen die geplante Straße zusammen. Nun tagen Arbeitskreise.

16.11.2010

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Andreas Gebbink

In Kleve stellen sich die Bürger quer

Die Gegner der Querspange haben sich am Montag zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Im Waldschlößchen bestimmten 240 Anwesende die Professoren Heinz Falk (Donsbrüggen) und Wolfgang Kottnik (Rindern) zu ihren Sprechern.

Kommentar von Andreas Gebbink in der NRZ vom 17.11.2010

15.11.2010

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Michael Zumbrägel

Präsentation bei der Bürgerversammlung vom 15.11.2010

Textauszug:

Wie geht es weiter

1. heute Abend Gründungsversammlung „Mobilisierung der Mitglieder der BI“

2. Auswertung der Anmeldungen, Kontakt zu Interessenten

3. Erste Arbeissitzung BI

Installation eines Vorstandes sowie Bildung von Arbeitskreisen

• Straße, Verkehr und Gesundheit

• Kultur

• Naturschutz

• …….(ihre Vorschläge)

Aufnahme der Arbeit

15.11.2010

 

Foto: Rainer Hoymann, 15.11.2010

15.11.2010_buergerinitiative.jpg

Volles Haus im "Waldschlösschen" bei der Gründungsversammlung der neuen Bürgerinitiative gegen die geplante Querspange von Donsbrüggen nach Rindern am 15.11.2010.

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12.11.2010

 

Bürger gegen Querspange

Am Montagabend gründet sich die neue Bürgerinitiative gegen die geplante Querspange von Donsbrüggen nach Rindern. Alle Interessierten werden für 19.30 Uhr ins Hotel „Waldschlösschen“, Kranenburgerstraße 1 in Kleve-Donsbrüggen, geladen.

Im Vorfeld der Veranstaltung wirft Karl-Heinz Burmeister den Aktiven der neuen Bürgerinitiative „Polemik“ vor. In einer Pressmitteilung schreibt er: „Die Darstellung der BI ist billig, polemisch und falsch – nicht der Würdigung wert.“ Burmeister betont, dass die Spange weder die Eichenallee noch Donsbrüggen betreffe. Eine Entlastung erfahre „die Unterstadt und die Emmericher Straße mit der korrespondierenden Ostumgehung.“ Abschließend schreibt Burmeister: „Kranenburg, Nütterden und Donsbrüggen haben hier nicht mitzureden.“

09.11.2010

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Heimatverein Rindern / Arenacum e. V. & Heimat- u. Verkehrsverein e. V. Donsbrüggen, 09.11.2010

Einladung zu einer Bürgerversammlung am Montag, den 15.11.2010

05.11.2010

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Klaus Riße, 05.11.2010

Brief an den Klever Rat zum Thema "Querspange" von Klaus Riße, 05.11.2010

(Mit Dank an Herrn Josef Gietemann, Rindern)

29.10.2010

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Jürgen Loosen

Spange: "Wir stellen uns quer"

Heimatvereine Donsbrüggen und Arenacum Rindern gründen eine Bürgerinitiative gegen die geplante Verbindungsstraße. Die Kritiker befürchten eine viel stärkere Verkehrsbelastung vor allem durch Lastwagen.

 

 

Nachrichtensammlung zur geplanten Querspange vom Februar 2010 bis November 2010 auf den Seiten von www.heimat-kleve.de